erzeuger­gemeinschaft zistersdorf

lager

haudek | niedersulz
ehm | zistersdorf
uhl | altenmarkt
stella | niederabsdorf
assmann | sierndorf
hoffmann mühle & co kg | dürnkrut
rlh marchfeld
josef zucker & co kg | wilfersdorf

lagermöglichkeiten sind das schwächste glied in der regionalen wertschöpfungskette landwirtschaftlicher rohstoffe. es fehlt generell an lagermöglichkeiten [menge] und erst recht an getrennten/trennbaren lagermöglichkeiten nach sorten und/oder qualitäten.

zudem trägt die de-zentralisierung von lagerflächen zur verminderung des transportaufkommens notwendiger ein-, um- und auslagerungen bei und bietet die möglichkeit der ernte-übergreifenden lagerung.

auch „gehen“ vermengungen und vermischungen auf großlagern immer zu lasten der anliefernden betriebe und machen jede unterscheidung und/oder individualität der ware zu nichte. wenn es zukünftig auch darum geht, grund und boden sowie landwirtschaftlichen rohstoffen gesichter zu geben, so ist das nur mit getrennten/trennbaren lagermöglichkeiten zu realisieren.

entwicklungen | trends|notwendigkeiten

selbstbestimmte lagerkapazitäten sind die basis einer eigenständigen und selbstständigen land[be]wirtschaft[ung] und vermarktung. und auch der wunsch nach vielfalt [konsument] und/oder unterschiedlichen verarbeitungsqualitäten [veredlungsbetriebe] erfordert eine separierte lagerung und/oder bearbeitungsrealität der rohstoffe.

nicht zuletzt werden lager sowie lager[be]wirtschaft[ung] auf die zunehmenden preisschwankungen sowie die balance zwischen nachhaltiger ressourcennutzung und betriebswirtschaftliche effizienzsteigerung – stichwort überlagerung – immer stärkeren einfluss nehmen.

eingenlager | fremdlager | bauernlager

für die egz ist die möglichkeit der eigenlagerung ein weiteres qualitätskriterium, das die gewährleistung von homogenen kulturen, mengen und qualitäten sowie selbstbestimmbare lagerbewirtschaftung und kurze [logistik]wege sicherstellt.

Scroll to Top